Der COBURGER feiert Doppel„jubelläum“ #54

Ein Blick zurück. Teil 2 zum 10-jährigen.

Das Jahr 2022 war für den COBURGER ein ganz besonderes: das Jahr unseres Doppel„jubelläums“: Zum einen erschien im April dieses Jahres unsere 50. Ausgabe, die wir mit einem ausführlichen Rückblick auf besondere Geschichten ausführlich feierten, zum anderen begehen wir jetzt, Ende des Jahres, unseren 10. Geburtstag. Im Laufe des Jahres 2012 nämlich kamen Gründungsherausgeber Peter Einheuser und ich auf die Idee, eine neue Stadtillustrierte für Coburg auf den Weg zu bringen. Wer mehr über diese spannende Phase als Gründer lesen möchte, dem sei ein Blick in den 50. Coburger empfohlen, gedruckt oder online (www.coburger-magazin.de). Nach monatelanger Vorbereitung war es zum Coburger Weihnachtsmarkt 2012 dann endlich soweit: Der erste COBURGER lag vor uns. Der Beginn einer heute schon 10-jährigen Geschichte.

Möglich war und ist das nur dank unserer vielen treuen Leserinnen und Leser, denen gefällt, was wir für sie sechsmal jährlich zusammenstellen: Geschichten über Menschen und Unternehmen aus der Region, hochwertige Fotos und Grafiken, unser Layout, unser großes Format. Danke für Ihre Treue, die vielen lieben Worte, Anregungen, aber auch Kritik in dieser Zeit. Machen Sie so weiter.

Dass wird den COBURGER kostenfrei anbieten können, funktioniert nur, weil viele Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region, Institutionen und Organisationen, den COBURGER für ihre Werbebotschaft en nutzen. In guten wie in schwierigen Zeiten. Ganz ganz ganz lieben Dank dafür. Machen auch Sie so weiter.

Vor allem bedanken wir uns bei den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich in den letzten zehn Jahren ein bisschen von unserer damaligen Idee haben anstecken lassen, eine Stadtillustrierte zusammenzustellen, die nie langweilen, sondern immer begeistern, belustigen, informieren, emotionalisieren, zum Lachen oder manchmal auch zum Weinen bringen sollte. Sie haben mit ihren Ideen, Geschichten, Fotos, mit ihrem Fachwissen, ihrem Qualitätsanspruch und vor allem ihrer Hingabe dazu beigetragen, dass die Idee von vor zehn Jahren bis heute funktioniert. Ganz ganz ganz lieben Dank dafür. Macht auch ihr so weiter.

Wolfram Hegen
Herausgeber
im Namen des Verlags


Und das sind sie:

DIE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER IM JAHR 2022.

Von A bis T. Jeder mit ein paar Zeilen zu sich selbst … und mit einem persönlichen Foto.

Gabriele Arnold (Redaktion)

Es macht Spaß, für ein Magazin zu schreiben, das regional und kreativ ist. Außerdem finde ich die Themenauswahl und die hochwertige Aufmachung sehr gelungen. Mich interessieren die Menschen, die hier leben und ihre Geschichten. Es gibt viele interessante Geschichten zu erzählen. Unter anderem schreibe ich die Serie „Grenzerfahrungen“ für den COBURGER. Mein Job ist es, zuzuhören und aufzuschreiben, was mir Menschen anvertrauen. Danke dafür. Über ein positives Feedback freue ich mich sehr. Wenn ich nicht vor dem PC sitze, genieße ich es, Zeit im Freien zu verbringen, zu lesen oder mit meinem Border Collie Sammy durch Wiesen und Felder zu streifen. Ich gratuliere zum zehnten Geburtstag und freue mich auf viele neue Ideen.


Tim Birkner (Redaktion)

Für den COBURGER schreibe ich Texte und darf auch ein paar Fotos beisteuern. Oder wir überlegen in Workshops für Coburgs Beste gemeinsam, an was sich die Leserinnen und Leser dieses Magazins erinnern sollen. Ich erinnere das wahnsinnig fantastische Format, auf dem die Fotos hammermäßig wirken. Auch dafür habe ich in meiner Werkstatt gerade einen Bücherwagen gebaut, in dem nicht nur Bildbände und Ausstellungskataloge Seite an Seite stehen, sondern auch obendrauf aufgeschlagen liegen bleiben dürfen. Zum Jubiläum wird das ganz sicher auch dieser Coburger sein – und jeder, der zu Besuch kommt, darf auf seine Lieblingsseite blättern.


Anke Feuer (Vertrieb)

Ich bin ursprünglich von der Waterkant, habe also ostfriesische Wurzeln, bin aber schon viele Jahre in Coburg und eine durch und durch fröhliche Vertrieblerin mit viel Herzblut. Der COBURGER ist ein tolles Magazin, interessant, kurzweilig, extrem aufwendig gemacht und rasend schnell vergriffen. Auch überregional haben wir mit diesem Magazin schon viel Aufmerksamkeit erhalten, das freut mich sehr. Und meine Kunden sind mit Ihrem Werbeerfolg im COBURGER auch sehr zufrieden. Von mir also einen herzlichen und fröhlichen Glückwunsch zu unserem 10. Geburtstag. In meiner Freizeit bin ich übrigens am liebsten in der Natur mit meinem Hund Tilly oder im Garten.


Stephanie Fröba (Social-Media-Redaktion)

Ich habe Ende 2019 die Social-Media-Redaktion für den COBURGER übernommen. Ab und zu schreibe ich auch Artikel – das kommt aber selten vor, weil ich hauptberuflich als Social-Media-Managerin an der Uni Bamberg arbeite. Am COBURGER mag ich vor allem, dass er Besonderheiten der Region aufzeigt und den Leser:innen tolle Geschichten von Menschen erzählt. Obwohl ich das heimische Franken wirklich schätze und es hier die schönsten Ecken gibt, bin ich doch auch gerne in anderen Gebirgen und Hügellandschaften unterwegs – so wie auf dem Bild in Vinci in der Toskana. Meistens findet man mich dann auf meinem Rennrad, auf einem Gipfel oder abgetaucht im nächsten See. Ob in der Freizeit oder beim Arbeiten – was bei mir nie fehlen darf, ist eine große Tasse Kaffee.


Lisa Obermüller (Gestaltung)

Beim COBURGER unterstütze ich meinen Kollegen tatkräftig in der grafischen Ausarbeitung. Desweiteren ist es meine Aufgabe, einen letzten Blick über die Druckdatei des COBURGERs zu werfen, bevor er schließlich in den Druck geht. Es macht mir immer wieder große Freude, das druckfrische Produkt in den Händen zu halten und durch all die interessanten Beiträge, Bilderstrecken und Geschichten zu blättern. Insbesondere gefällt mir die Rubrik „Kultouren“, da ich selbst gerne in der Welt herumreise und auf der Suche nach neuen Abenteuern bin. Unterwegs bin ich außerdem mit dem Schlagzeug, wenn ich mit meinen Musiker-Kollegen zum Beispiel Kirchweihständchen spiele. Für einen perfekten Ausgleich rolle ich täglich meine Sportmatte aus und praktiziere leidenschaftlich gerne Yoga 🙂


Carolin Oswald (Gestaltung)

Beim COBURGER bin ich zusammen mit Tim Birkner zuständig für COBURGS BESTE. Das ist spannend, weil ich mich hier intensiv mit ausgewählten Firmen beschäftige, um sie layouttechnisch ins rechte Licht zu rücken. Außerdem unterstütze ich bei Advertorials und längeren Artikelstrecken. Ich bin ein Familienmensch. Wenn alle um mich herum sind, bin ich glücklich. Als Gegenpol dazu brauche ich aber das Alleinsein, um mich zu „resetten“. Am besten gelingt mir das bei einem Waldspaziergang, bei Yoga, Meditation oder einem guten Buch. An regnerischen Tagen verkrümel ich mich gerne mit Familie und Kater auf die Couch. Zum 10. Geburtstag wünsche ich dem COBURGER-Team weiterhin viel Spaß, Tatendrang und Kreativität. Und natürlich das Wichtigste: Gesundheit und Zeit für die Lieblingsmenschen!


Wolfram Porr (“Monaco Franke”)

Als „Monaco Franke“ (übrigens eine Erfindung von unserem Chefredakteur) bin ich seit der ersten Ausgabe mit dabei und darf alle paar Wochen über die Befindlichkeiten zwischen (Ober-)Franken und Bayern bzw. Münchnern sinnieren. Was mich dafür qualifiziert? Als gebürtiger Oberfranke mit preußischen Wurzeln bin ich nach einigen Irrungen und Wirrungen beruflich in der Landeshauptstadt beim Bayerischen Rundfunk gelandet und bekomme da so Einiges mit. Was mir auch hilft: Ich habe hier wie dort einen Wohnsitz und ein „Schätzla“, das ich immer fragen kann, wenn es um Feinheiten den fränkischen Dialekt betreffend geht. Ansonsten habe ich meine großen Hobbys – Sport und Musik – zum Beruf gemacht, arbeite in der Sportredaktion und schreibe für ein Rockmagazin. Das Foto zeigt mich an einem meiner Lieblingsplätze, dem Chiemsee, wohin ich gerne mal flüchte, wenn mir die Oberbayern mit ihrem „Mia-san-mia“-Getue zu „arch“ auf die Nüsse gehen! Aber alles in allem mooch iech sa scho aa weng, die Münchner!


Alexander Ronke (Online & Büro)

Beim COBURGER kümmere ich mich um die Postproduktion. Zusammen mit meiner Kollegin Sarah stelle ich alle Beiträge auf der Webseite online. Außerdem koordiniere ich den Versand der Ausgaben und die Rechnungsstellung. Wenn ich nicht im Büro am Schreibtisch sitze, verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie und zeige meinen Kindern unser schönes Coburger Land. Die Rubrik „Landpartie“ im COBURGER  lieferte mir dazu im vergangenen Jahr perfekte Inspirationen.


Heidi Schultz-Scheidt (Redaktion)

Von der ersten Ausgabe an bin ich dabei, eine Mitarbeiterin der ersten Stunde, verantwortlich für eine der beliebtesten Rubriken im COBURGER: Bei „Hier wohnte“ haben ich schon hinter die Mauern dutzender Häuser in der Region blicken und deren Geschichten erzählen dürfen. Ich schreibe einfach unheimlich gerne. Und freue mich über die vielen positiven Rückmeldungen auf meine Geschichten. Wenn ich etwas tue, dann ohnehin mit großer Hingabe und Leidenschaft : In meinem Beruf als Grundschullehrerin, den ich sehr liebe, als Mutter dreier wunderbarer Kinder und seit einiger Zeit auch als Hundefreundin. Draußen ist es ohnehin am schönsten, mit Familie und Hund in den Wäldern rund um Coburg, im Sommer an der Nordsee oder daheim mit einem Glaserl auf der Terrasse in der Abendsonne.


Axel Straubinger (Gestaltung)

Mit der Ausgabe #18 bin ich in die Fußstapfen von Peter Einheuser getreten und seitdem verantwortlich für die grafische Umsetzung aller Beiträge, Geschichten und der ein oder anderen Werbeanzeige im Magazin. Es ist faszinierend zu sehen, wie durch das COBURGER Team aus ersten Konzepten und Ideen ansprechende Erzählungen und spannende Bilder entstehen. Diese einzelnen Puzzlestücke werden von mir in enger Absprache mit Wolfram Hegen, dem Team und unseren Kunden zusammengesetzt. Im Sommer findet man mich meist in Wassernähe, im Winter gerne auch an ein Brett geschnallt in den Bergen. Auch wenn meine Kollegen mir eine gewisse Bequemlichkeit unterstellen, mein Fortbewegungsmittel Nr. 1 ist seit mehreren Jahren das Fahrrad.


Val Thoermer (Fotograf)

Ich bin seit der ersten Ausgabe mit dabei. Gestartet habe ich mit der Bilderserie „Coburg in der Weihnachtszeit“. Jetzt bin ich überwiegend für die Serien „Hier wohnte…“ und die Landpartie zuständig. Dazu porträtiere ich Menschen, z.B. für die Reihe „Grenzerfahrungen“. Der COBURGER bietet mir eine Gelegenheit, in Berührung mit Themen zu kommen, mit denen ich in meinem beruflichen Leben selten zusammenkomme. Ich bin als Quereinsteiger 2011 aus der IT-Branche in die Fotografie gewechselt, obwohl ich mit Fotografie schon seit meiner Kindheit viel zu tun gehabt habe. Geboren in Sibirien lebe ich seit 1994 in Coburg und produziere heute als Selbständiger neben Werbeaufträgen und Fotoproduktionen als Stockfotograf eine große Serie von großformatigen Kalendern, zurzeit über 60 Publikationen und meistens Reisefotografie, die bei jedem großen Buchhändler zu finden sind.


 

Danke

auch an alle anderen hinter den Kulissen, allen Weggefährtinnen und Weggefährten im Laufe der letzten zehn Jahre, die den COBURGER zu dem gemacht haben, was er heute und hoffentlich noch lange ist.

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