Buchempfehlung #63

Gesponserter Beitrag

von Martin Vögele von der Buchhandlung Riemann

Falsche Vögel und echte Killer – manche Schätze können tödlich sein!

Nach einem dramatischen und traumatisierenden Ereignis brach die junge Freya Lockwood vor über 20 Jahren jedweden Kontakt zu ihrem Mentor Arthur Crockleford ab. Als erfolgreiche Antiquitätenfahnder spürten die beiden in Kairo im Auftrag eines reichen Sammlers gestohlenen Antiquitäten nach. Eine aufregende, aber auch durchaus gefährliche Mission, wie sich herausstellen sollte. Mehr als zwei Jahrzehnte später kehrt Freya erstmals wieder in den Ort zurück, indem sie aufgewachsen ist. Arthur, der früher wie ein Großvater für sie war, ist tot. Nach dem Vorfall in Kairo hat Freya ihn nie wieder gesehen und auch kein Wort mehr mit ihm gewechselt. Zudem hatte sie ihre Berufung aufgegeben und das Thema Antiquitäten ad acta gelegt.

Doch ihre Tante Carole, bei der sie aufgewachsen ist und die mit Arthur befreundet war, bittet sie um Hilfe. Carole glaubt nicht an den von der Polizei angenommenen Unfall. Freya kommt dem Wunsch ihrer Tante nach, auch weil sie einen Tapetenwechsel nach der kürzlich erfolgten Trennung von ihrem Mann gut vertragen kann.

Kaum in Little Meddington angekommen, erhält Freya einen Brief mit kryptischen Andeutungen, den Arthur für den Fall seines Ablebens für sie hinterlegt hat. Sie zögert, doch ihrer Tante zuliebe und aufgrund der Tatsache, dass ihre frühere Jagdleidenschaft neu entfacht ist, beginnt sie zu ermitteln.

Einer von Arthurs Hinweisen führt Freya und Carole zum „Jahrestreffen der Antiquitätensammler und -liebhaber“ nach Copthorn Manor, dem Landsitz des ebenfalls kürzlich verstorbenen und mit Arthur befreundeten Lord Metcalf. Dort treffen die beiden Frauen auf einige suspekte und teils zwielichtige Gestalten aus der Familie und dem Umfeld des Lords. Ist eine davon der Mörder von Arthur Crockleford? Das versuchen Freya und Carole herauszufinden und begeben sich dabei in große Gefahr…

„Der falsche Vogel“ ist ein Cozy-Crime-Krimi in bester britischer Miss-Marple-Tradition, der zum Miträtseln einlädt und bis zum Schluss spannend ist. Neben den Ermittlungen zum Todesfall Arthur Crockleford erfahren wir bei der Lektüre nach und nach, was damals in Kairo passierte. Eine unterhaltsame Lektüre für alle Fans sanfter Krimi-Unterhaltung im Stile von „Der Donnerstagsmordclub“.


Inhaltsausgabe 

Ein plötzlicher Todesfall ruft Freya Lockwood in ihre alte Heimat zurück. Ihr früherer Mentor Arthur Crockleford wurde tot in seinem Antiquitätenladen aufgefunden. Doch er hat sein gewaltsames Ableben kommen sehen und handfeste Hinweise auf seinen Killer hinterlassen. Während sie Arthurs Spuren auf ein Landgut voller Antiquitäten und zwielichtiger Experten folgt, wird Freya klar, in welcher Gefahr sie schwebt. Denn selbst wenn so mancher Schatz gefälscht ist, die Gauner und Ganoven dort sind vollkommen echt – und ihre Absichten absolut mörderisch.

C.L. Miller sammelte ihre ersten Erfahrungen in der Verlagsbranche an der Seite ihrer Mutter Judith Miller, die als ausgemachte Expertin für Antiquitäten und Inneneinrichtung galt und mehr als 120 Bücher zu diesen Themen verfasste. Nach einem kurzen Ausflug in die Gastronomie- und Eventbranche und der Gründung einer Familie beschloss C.L. Miller, endlich den lang gehegten Traum zu verwirklichen
und sich aufs Schreiben zu konzentrieren. Ihr Debüt »Der falsche Vogel« löste auf Anhieb eine Bieterschlacht der Verlage aus. Zusammen mit ihrer Familie lebt C.L. Miller in einem mittelalterlichen Cottage in Suffolk.

 

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