Veste und Arkaden

Galerie – Ingo Seydel #55

Seine Zeichnungen entstehen als „Urban Sketches“ vor Ort. Getreu dem Manifest der Urban Sketchers, einer weltweiten Gemeinschaft von Künstlern: Sie zeichnen vor Ort, drinnen oder draußen, nach direkter Beobachtung. Die Zeichnungen erzählen die Geschichte der Umgebung, der Orte, an denen sie leben oder zu denen sie reisen, sie sind eine Aufzeichnung der Zeit und des Ortes, sie bezeugen die Umwelt wahrhaftig, benutzen alle Arten von Medien, unterstützen einander und zeichnen zusammen, veröffentlichen ihre Zeichnungen online. Sie zeigen die Welt, Zeichnung für Zeichnung. So tut es auch Ingo Seydel. Er ist meistens mit einem Rucksack voller Zeichenutensilien unterwegs, zeichnet mit einem Füller vor und aquarelliert im Anschluss. Am liebsten in Gesellschaft anderer Mitzeichner. Es kommt nicht auf Perfektion oder eine bestimmte Technik an. Erlaubt ist was gefällt. Ziel ist es die Welt festzuhalten, wie sie ist. Nicht das große ist manchmal wichtig, sondern auch mal kleine Details. Während andere ihr Handy vollknipsen, setzt er sich so mit seiner Umwelt zusammen oder auseinander. Das bedeutet für ihn auch ein Stück Entschleunigung.

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