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Aufgestiegen #30

Advertorial

Studio Freese mit viel Verantwortung beim Bundespresseball

Im letzten Jahr war das Studio Freese aus Coburg schon einmal beim Bundespresseball in Berlin. Damals als Teil eines größeren Teams. In diesem Jahr bekamen die Coburger wieder eine Einladung zu diesem gesellschaftlichen Event. Dieses Mal sogar als Alleinverantwortliche für die sogenannte Beauty-Lounge. Der COBURGER hat sich mit Torsten Freese, Tobias Freese und Christian Wiemann über den Abend im Berliner Adlon unterhalten.

COBURGER: Christian, für Sie war der Bundespresseball eine Premiere. Wie war das erste Mal?

Christian Wiemann: Natürlich war ich aufgeregt. Wir wussten ja erst kurz vorher wer kommt, da waren schon ganz exklusive Gäste dabei, die man normalerweise nicht bedient. Und dann noch in einer Umgebung mit so viel Aura, im Adlon, in einem Ort mit so viel Geschichte und so einem großen Namen, da hat man schon Respekt vor der Aufgabe. Aber diese Nervosität hat sich ganz schnell gelegt. Wir waren sehr gut vorbereitet, jeder kannte seine Handgriffe, so kamen wir relativ schnell in eine positive Routine hinein. Und wenn man merkt, dass auch Prominente natürlich nur ganz normale nette Menschen sind, kann man so ein besonderes Ereignis dann auch genießen.

COBURGER: Torsten, erzählen Sie doch mal, wer war bei Ihnen, welche Namen, darf man das verraten?

Torsten Freese: Also nur so viel. Es waren namhafte Vertreter aus Wirtschaft, Show, Medien und Politik. Aber natürlich sind wir da verschwiegen, das ist Friseurgeheimnis, Ehrensache. Die meisten wollen auch nicht fotografiert werden, wenn sie bei uns sind. Eine Beauty Lounge steht ja auch für eine gewisse Intimität.

COBURGER: Im letzten Jahr war das Studio Freese Teil eines größeren Teams, in diesem Jahr ist man quasi aufgestiegen, war für die komplette Beauty Lounge verantwortlich, wie kam das zustande?

Torsten Freese: Die Organisation des Bundespresseballs hat angefragt, ob wir in diesem Jahr für das komplette Styling verantwortlich sein wollen, also inklusive Make-Up. Das war natürlich eine große Ehre, aber auch eine Herausforderung für uns als Team, verbunden mit viel mehr Verantwortung. Vor allem aber war es eine Riesenchance, weil wir uns dadurch auf höchster gesellschaftlicher Ebene zeigen konnten. Und unser achtköpfiges Team hatte auch über den ganzen Abend verteilt gut zu tun: 30 Termine mit Gästen und noch einmal etwa 120- mal ein Touch-Up. Die meisten davon kommen ja zu uns, bevor sie über den roten Teppich gehen und im Blitzlichtgewitter stehen. Und im Gegensatz zum letzten Jahr waren auch komplette Haarschnitte mit dabei.

COBURGER: Neben dem fachlichen geht es für viele Gäste bei solchen Bällen ja vor allem auch ums Wohlfühlen, um einen schönen Abend mit netten Menschen und guten Gesprächen. Wie haben Sie sich denn um die Gäste gekümmert?

Tobias Freese: Ich habe dafür gesorgt, dass die Gäste sich gleich bei uns Willkommen und professionell betreut fühlen, dass ihre Terminierung eingehalten wird und dass sie ihren Stylisten persönlich vorgestellt werden. Und danach gab es für jeden Gast noch eine schwarze Studio Freese Tüte, die übrigens der Renner waren an dem ganzen Abend, gefüllt mit Geschenken wie einem Shampoo von unserer Hausmarke oder Pflegeprodukten von unseren Lieferanten. Alles in allem kam das wunderbar an, wir haben so viele glückliche Kommentare gehört, weil wir als Team perfekt funktioniert haben.

Christian Wiemann: Bei uns war es so familiär, dass manche Gäste auch länger geblieben sind, weil sie sich so wohlgefühlt haben, dass sie sich bei uns ganz gut entspannen konnten, bevor sie sich wieder in den Balltrubel gestürzt haben.

COBURGER: Nun waren Sie ja zum zweiten Mal dabei, jetzt auch mit mehr Verantwortung, haben Sie das auch an der Wahrnehmung vor Ort gespürt, an der Wertschätzung? Ist das Studio Freese jetzt sozusagen in Berlin angekommen?

Torsten Freese: Wir waren in diesem Jahr in der Ballfibel mit einer kompletten Seite vertreten, unser Logo war mit an der Pressewand, also schon dadurch sind wir mehr wahrgenommen worden. Und wir hatten auch persönlich wesentlich mehr Gespräche, viel Feedback, haben Kontakte zu Firmen- oder Senderchefs knüpfen können.

Durch so einen Auftritt eröffnen sich natürlich neue Möglichkeiten. Und so war es auch ganz amüsant zu sehen, wie skeptisch unsere Kollegen aus der Bundeshauptstadt uns beobachten, mit denen wir ja jetzt quasi auf Augenhöhe sind, Konkurrenten wenn man so will. Also das war schon spannend, das zu erleben.

COBURGER: Haben Sie eigentlich auch gefeiert?

Torsten Freese: Natürlich, um halb eins in der früh hatten wir die letzten Gäste in der Lounge, dann ist das ganze Team auf den Ball. Die Männer natürlich im Smoking, die Damen in schicken Abendkleidern.

COBURGER: Also Fazit „gerne wieder“?

Tobias Freese: Also das Team hat harmoniert, Stress ist nie aufgekommen, wir waren immer professionell und immer freundlich, unsere Gäste konnten sich auf uns verlassen und in Ruhe feiern. Von daher wir sind gerne wieder dabei.

Torsten Freese: Natürlich gerne wieder, denn den Vertrag fürs nächste Jahr habe ich schon unterschrieben. Ich bin sehr sehr stolz auf unser Team. Jeder war aufmerksam, konzentriert, professionell. Wir sind wieder ein Stück vorangekommen, haben wieder Erfahrungen gesammelt, an Know-How gewonnen. Und natürlich wollen wir auf diesem Weg gerne weitergehen, wollen weiterwachsen, unsere Hausmarke noch mehr als bisher platzieren. Also wir haben Visionen, die uns weiter nach vorne treiben.

„Bei uns war es so familiär, dass manche Gäste auch länger geblieben sind, weil sie sich so wohlgefühlt haben, dass sie sich bei uns ganz gut entspannen konnten, bevor sie sich wieder in den Balltrubel gestürzt haben.“

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