Ausbildung Altenpfelger Titelbild

Ein neuer Weg zum
Traumberuf #21

Advertorial

Einmalig in Coburg und Umgebung

Ausbildung zur/zum Altenpfleger/in in Teilzeit

Bea Pfeuffer, Lena Gerstenlauer, Michela Jahn, Melanie Vogt, Sabine Weikard und Nadja Reuß. Fünf Frauen, die mitten im Leben stehen, Familie haben, arbeiten, gefordert sind. Und dennoch auch noch nebenbei eine Ausbildung machen – zur Altenpflegerin. Möglich macht das die Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste (GGSD). Diese bietet im Privaten Beruflichen Schulzentrum in der Parkstraße in Coburg die Ausbildung zur/zum Altenpfleger/in an – und zwar in Teilzeit, einmalig in Coburg und Umgebung. Die fünf Frauen gehören dem ersten Jahrgang an, der zurzeit seinen Abschluss macht.

Drei schriftliche, drei mündliche Prüfungen noch, dann sind sie geschafft, vier Jahre Teilzeitausbildung. Die neue Schulordnung macht es möglich. So soll der große Bedarf an Pflegekräften zukünftig gedeckt werden können. Mit Erfolg: „Wir hätten die Ausbildung sonst nie machen können“, bestätigen alle fünf einhellig. Das Arbeitsamt zahlt etwas dazu oder der Trägerbetrieb, damit man auch in den vier Jahren über die Runden kommt. Die Ausbildung nämlich hat es in sich:
Fünf Stunden Theorie in den Räumlichkeiten in der Parkstraße oder Praxis in einer Altenhilfeeinrichtung in der Region jeden Tag, also 25 Stunden in der Woche. Nach den vier Jahren wissen und können die examinierten Altenpflegerinnen dann aber auch alles, was man für die Pflege alter Menschen braucht. Von weitreichenden medizinischen Kenntnissen und Fertigkeiten, um die anvertrauten Menschen kompetent betreuen und Behandlungen gemäß Arztbrief im Heim fortführen zu können, über Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung bis hin zu Rechtsfragen. Früher war Pflegerin ein dienender Beruf, heute ist er zunehmend auch akademischer Natur, ist „interessanter, anspruchsvoller, vielseitiger geworden“, erzählen sie, die sich keinen schöneren Beruf vorstellen können. „Das ist ein Traumberuf, er macht Spaß, ist abwechslungsreich, man bekommt viel Anerkennung, Bestätigung.“

Und man hat hervorragende Berufsaussichten: „13 Bewerbungen, 19 Zusagen“ scherzen sie, alle konnten sich schon vor ihrem Abschluss den Job aussuchen, der es später sein soll, „da hat man dann auch ganz gute Verhandlungsmöglichkeiten“, die meisten werden in Altenheimen oder ambulant in Sozialstationen arbeiten. In der Zukunft ist dann auch ein beruflicher Auf- oder Umstieg möglich, in die Heimleitung zum Beispiel, ins Hygienemanagement oder in andere medizinische Einrichtungen wie die Palliativpflege.

Aber eines ist ganz wichtig: Man sollte offen sein, gerne mit Menschen arbeiten, empathisch sein, das sei die wichtigste Voraussetzung, um später als gute(r) Pfleger/in zu arbeiten und Freude an dem Beruf zu haben. „Also am besten vorher schon einmal ein Praktikum machen“, so ihr Tipp, damit man weiß, ob Altenpflegerin das Richtige für einen sein könnte.

Altenpfleger/in Teilzeitausbildung

  • Vier Jahre staatlich anerkannte duale Ausbildung
  • 2100 Stunden Theorie in Schule
  • 2500 Stunden Praxis in Einrichtungen der Altenpflege
  • Ausbildungsbeginn jährlich im September
  • Privates Berufliches Schulzentrum der GGSD in Coburg
  • Förderung durch Agentur für Arbeit möglich

Weitere Informationen:

Gemeinnützige Gesellschaft
für soziale Dienste (GGSD)

Privates Berufliches
Schulzentrum Coburg
Parkstraße 49
96450 Coburg

09561/ 8191-0
www.ggsd.de/coburg

 

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