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Frisches, Feines, Besonderes, Regionales #24

Advertorial

Ab sofort im „Genussreich“ in der Markthalle Coburg

Wohl an kaum einem anderen Ort in Coburg wie in der neuen Markthalle am Albertsplatz kommen so viele Geschichten unserer vielen kleinen regionalen Anbieter zusammen, die alle für leckere, genussvolle und nachhaltige Produkte stehen. Gestartet im Spätsommer, übernahm die Genussregion Coburger Land dort zum November den großen Marktstand gleich im Eingangsbereich rechts mit vielen frischen, feinen, besonderen und regionalen Angeboten. Und die ersten Wochen haben Mut gemacht, sagt Regionalmanager Stefan Hinterleitner: „Unser Team im Genussreich bekommt viel positives Feedback, dass wir sowohl unser Frischangebot wie auch die regionalen Spezialitäten und feinen Besonderheiten kontinuierlich weiter ausbauen. Das bestärkt uns, diesen Weg konsequent weiter auszubauen.“

Die Auslagen am Stand „Genussreich“ jedenfalls sind gut gefüllt mit duftenden, farbigen, vielseitigen, geschmackvollen Angeboten aus der Region und darüber hinaus. Wer also das Besondere genießen möchte und dabei noch etwas für Nachhaltigkeit und Ökologie tun will, der kann hier guten Gewissens einkaufen. Und mehr und mehr Coburger tun das auch, sagen die Verkäuferinnen Daniela, Jasmin und Sabine, die auch so etwas wie Geschichtenerzählerinnen sind. Denn schließlich haben viele Produkte ihre ganze eigene kleine Story. Und fast immer hat sie mit der Region Coburg zu tun.

Wie die Salami der Jöchners aus Seßlach-Gemünda. Die Familie steht für artgerechte Aufzucht und Mast von Schweinen, setzt bereits seit 1992 auf Direktvermarktung, hat einen eigenen Hofladen gebaut und vor fünf Jahren ihr Sortiment um ein reichhaltiges Angebot an Bio-Produkten erweitert. Oder auch Schreiners Hofladen aus Meeder-Wiesenfeld, der sich auch seit vielen Jahren der artgerechten Haltung von Schweinen verschrieben hat genauso wie bei seinen 15 Mastbullen. Klar, dass die vielseitigen Wurstspezialitäten der Schreiners besonders schmackhaft sind. Auch der Angushof Schauer aus Ebern steht für so eine Geschichte von Weiderindern, die den ganzen Sommer über draußen sind.

Ergänzt werden die Angebote dieser Direktvermarkter aus der Region in der Markthalle von einem Traditionsbetrieb aus Neustadt bei Coburg: Die Fleischerei Luther steht seit vielen Jahrzehnten für handwerkliche Meisterqualität. Die beliebten Würstchen, Rauchpeitschen, Wiener oder Rohpolnische aus der Produktion der Fleischerei Luther gibt es ab sofort also auch in der Markthalle. Auch ein anderer großer Hersteller aus der Region darf nicht fehlen: die Milchwerke Oberfranken-West mit ihren zahlreichen Käsespezialitäten aus dem Coburger Land. Wer sich lieber fischhaltig ernährt, kann sich dagegen auf die Saiblinge, Forellen oder Lachsforellen der Fischzucht Seidmannsdorf freuen. Als einzige ihrer Art in Coburg Stadt und Land zieht man dort die Fische noch selbst groß. Auch die frischen Eier am Stand der Genussregion Coburger Land sind das Ergebnis kleiner Erfolgsgeschichten: Sie kommen vom Biohof Wölfert aus dem Meererer Ortsteil Ahlstadt, der auch Eier-Nudeln verkauft, von der ökologischen Legehennenhaltung der Wefa aus Seßlach, oder vom Hessenhof aus Großwalbur, der auch Nudeln, Gemüse, Öle und Eierlikör aus eigener Produktion anbietet.

Foto: Sebastian Buff

Jetzt fehlen eigentlich nur noch – zum Zubereiten der Speisen – leckere einheimische Öle, dann ist das Coburger Genusskochbuch mit Produkten aus der Region fast perfekt, und in der Tat gibt es auch die: Der Maschinenring Coburg-Kronach-Lichtenfels nämlich hat 2001 die Firma Mara gegründet, um Raps aus der Region zu verarbeiten und zu vermarkten. So gibt es heute auch in der Markthalle das appetitliche kaltgepresste Rapsöl von Mara. Und auch vom Emmer oder den schwarzen Linsen von den „Langen Bergen“ oder dem Mehl aus der Carl Mühle, den vielen Schnäpsen, Likören und Destillaten aus regionalen Brennereien sowie den Brotspezialitäten vom Gärtnerhof Callenberg oder der Meisterbäckerei Motschmann aus Neustadt könnte man ein Geschichte erzählen. Oder live in der Markthalle am Albertsplatz erzählt bekommen …
Und wer lieber nicht frisch kocht, kein Problem: Aus Sülzfeld nämlich kommen Fertiggerichte aus nachhaltiger Landwirtschaft. Das Besondere: Es gibt sie im schicken Weck-Glas. Ihr Name „Sülzfelder Genuss“.

Foto: Sebastian Buff

Die Markthalle also erzählt schöne Geschichten. Die auch noch gut schmecken und nachhaltig sind. Und so schaut auch Regionalmanager Stefan Hinterleitner positiv in die Zukunft und hat schon neue Ideen: Ab Januar soll es täglich einen traditionellen fränkischen Mittagstisch geben – frisch zubereitet vom künftigen Pächter des Sportheims der Coburger Turnerschaft, Gerd Hartmann und seiner Frau. Und mit gemütlichen Afterwork-Events macht die Markthalle ebenfalls positiv von sich reden: „Wir hören unseren Kunden gut zu und versuchen möglichst viele Wünsche zu erfüllen“, dankt Hinterleitner einem „wirklich tollen Team, das mutig und engagiert diesen neuen Weg erst ermöglicht.“

Genussreich in der Markthalle Coburg
Geöffnet Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr
und Samstags von 8 bis 17 Uhr.

 

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