Erfolg mit Frische und Genuss #42

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Erfolg mit Frische und Genuss

Das Edeka-Frischecenter Wagner auf der Lauterer Höhe zählt zu den renommiertesten Supermärkten der Republik. Produkte aus der Region erweitern dass umfangreiche internationale Sortiment. 16 Auszeichnungen in den letzten Jahren belegen die Qualität. Zufriedene Kunden sind das oberste Ziel.

„Am Ende entscheidet der Kunde.“ Jörg Wagner, Inhaber des Edeka-Marktes auf der Lauterer Höhe weiß zwar anhand der vielen Auszeichnungen der vergangenen Jahre, dass sein Konzept aufgeht, aber volle Regale allein sichern nicht den Erfolg. Vielmehr ist es die Kombination aus einem reichhaltigen Sortiment, Erzeugnisse aus der Region, Frische und Qualität und besonders kompetente freundliche Mitarbeiter.

In der zweiten Generation betreibt die Familie Wagner in Coburg einen Lebensmittel-Einzelhandel. Der Ursprung und Vorläufer des Frischecenters Wagners liegt im Jahr 1978. Damals gründet Holdemar Wagner in der Eisenacher Straße die erste EDEKA-Filiale in Coburg. Holdemar Wagner ist zuvor bei dem bekannten Lebensmittelgeschäft Alberti in der Passage beim Spitaltor als Kaffeeröster angestellt, übernimmt im Lauf der Jahre die Filialleitung, ehe er 1972 zur Coburger Fleisch- und Wurstwarenfabrik Großmann wechselt. „Das Geschäft mit 280 Quadratmetern Verkaufsfläche war damals eine Stufe über dem Tante-Emma-Laden“, erinnert sich Jörg Wagner an das Geschäft im Thüringer Viertel. Heute wird das Sortiment auf der Lauterer Höhe auf 2.400 Quadratmetern angeboten. „Um unseren Kunden noch mehr zu bieten, reicht dieser Platz aber nicht aus“, stellt der umtriebige Lebensmittel-Kaufmann fest.

Erweiterung bestimmt die Entwicklung der Firma. Anfang der 1980er-Jahre wird ein Kiosk in Wüstenahorn übernommen, kurz darauf ein Markt in Weidhausen, bevor Edeka-Wagner für 22 Jahre im Heimatring ansässig ist. Jörg Wagner, Sohn des Gründers, übernimmt 1995 die Geschäfte. „Damals gab es noch einen Hauslieferservice. Oft musste die Lieferung in den zehnten Stock getragen werden, denn Aufzüge waren keine Selbstverständlichkeit“, erinnert er sich. Der Erfolg stellte sich ein, so dass 2007 ein neuer Supermarkt in Rödental eröffnet werden kann. In der Hochzeit gibt es neun Wagner-Filialen.

Heute konzentriert sich das Familienunternehmen auf den einen Standort auf der Lauterer Höhe. Seit zehn Jahren ist das Edeka Frischecenter Wagner dort angesiedelt. In dieser Zeit hat der Markt eine steile Erfolgskurve genommen: Anfangs sind es 38 Mitarbeiter und der Jahresumsatz liegt bei knapp neun Millionen Euro, heute umfasst die Belegschaft 105 Kolleginnen und Kollegen, der Umsatz wird sich 2020 mehr als verdoppelt haben.

„Frische, Auswahl und Genuss“ – so definiert Jörg Wagner den Anspruch seines Supermarktes. Die frischen Waren machen mehr als die Hälfte des Angebots aus. Die vielen regionalen und nationalen Wettbewerbserfolge der vergangenen acht Jahre zeigen, wie genau die Ansprüche der Kunden getroffen werden. Dreimal unter den besten Supermärkten Deutschlands, deutscher Fruchtpreis, „beste Obst- und Gemüseabteilung“, erfolgreich im Wettbewerb“ beste deutsche Fischtheke oder Deutschlands „bester Edeka-Markt“ – die Liste der Auszeichnung ist lang.

Unter dem Motto „Bestes aus der Region“ versorgen rund 80 Lieferanten aus einem Umkreis von 50 Kilometern den Frischemarkt. Darunter viele mit biologisch erzeugten Produkten. Neben dem Edeka-Sortiment setzt Jörg Wagner den Fokus auf die Eigenmarken Wagner- Feinkost und Wagner-Gourmet.


EINE GROSSE FAMILIE

Die freundschaftliche und besonders die familiäre Atmosphäre überträgt sich – von der Inhaberfamilie auf die Mitarbeiter und schließlich auf die Kunden. Das Miteinander wird groß geschrieben im Einkaufsmarkt der Familie Wagner auf der Lauterer Höhe. Die Erfolge bei den verschiedenen Wettbewerben der vergangenen Jahre sind nur als Teamleistung möglich, weiß Inhaber Jörg Wagner. Bei Workshops werden Schwachstellen in den täglichen Abläufen ausgemacht und beseitigt. „Um beispielsweise Wartezeiten zu verkürzten sind mitunter nur wenige Dinge erforderlich“, erläutert Jörg Wagner. Das kann eine weitere Waage an einer Bedientheke sein, oder eine zusätzliche Kasse. „Wir wollen unsere Kunden begeistern und deren Sinne für das Erlebnis ‚Einkaufen’ ansprechen. Dafür lassen wir uns immer etwas Neues einfallen.“

Seit mehreren Jahren finden aus diesem Grund Schulungen und professionelle Befragungen der Mitarbeiter statt. Neben der täglichen Arbeit ist es aber auch die Geselligkeit, wenn nicht gerade ein Virus Beschränkungen auferlegt. Gemeinsame Feiern, ein Kloß-Workshop oder Kochkurse für die Mitarbeiter schaff en Verbundenheit. „Man weiß voneinander, man hilft sich“, sagt Jörg Wagner. „Der Chef steht hinter seinen Mitarbeitern und hat stets ein offenes Ohr für alle Probleme“, bestätigt Romy Yazar. „So ist die ganze Familie.“ Die Einzelhandelskauffrau arbeitet seit vier Jahren bei Edeka-Wagner.


Felix Müller (25) – Vor acht Jahren fing Felix Müller als Aushilfe bei EDEKA-Wagner auf der Lauterer Höhe an. Nach zwei Jahren folgte die Berufsausbildung, heute ist er der stellvertretende Marktleiter. Nach der Lehre legte Felix Müller die Zusatzqualifikation zum „Frischespezialist“ ab. Die einjährige Weiterbildung zur Führungskraft schloss sich in Dinkelsbühl an. „Da bekommt man Einblicke in andere Märkte.“ Die Kühltheke, Fisch, Fleisch, Molkereiprodukte, Obst und Gemüse hat er als Frischespezialist im Blick. Jetzt steht der Ausbilderschein auf der Tagesordnung.

Simone Kniesa (50) – Seit mehr als drei Jahrzehnten ist Simone Kniesa bei Edeka-Wagner angestellt. Schon beim Vater von Marktinhaber Jörg Wagner im Markt im Heimatring war sie „an Bord“. „Meine Lehre habe ich ein Jahr vor dem Chef Jörg Wagner absolviert.“ Die familiäre Atmosphäre bei der Arbeit schätzt sie besonders. „Ich gehe gern auf meine Arbeit“ stellt sie fest. Im Frischemarkt steht sie hinter der Käse- und Fischtheke.

Jennifer Blosse (32) – „Das Bewusstsein der Kunden für die Ware ist in den letzten Jahren gestiegen“, weiß die gelernte Einzelhandelskauffrau. Seit einem Jahrzehnt arbeitet die Neustadterin bei EDEKA-Wagner. An der Information und an einer der Kassen ist sie tätig, als junge Mutter aber nicht mehr in Vollzeit. Die Kunden seien wissbegierig über die Herkunft der Waren, andererseits sei wegen des umfangreichen und internationalen Sortiments der Beratungsbedarf gestiegen. „Meine Kollegen und ich stehen aber mit Rat und Tat zur Seite.“

Marco Brückner (42) – Die Herkunft der Waren aus der Region und das Qualitätsmerkmal „biologisch erzeugt“ nimmt bei den Kunden einen wachsenden Stellenwert ein. „Dafür haben wir Lieferanten im Umkreis von etwa 50 Kilometern, etwa in Hofheim oder Neustadt und im benachbarten Thüringen.“ Marco Brückner ist gelernter Fleischermeister und zugleich Abteilungsleiter der Frischetheke für Fleisch und Wurstwaren. „Immer mehr Kunden entscheiden sich für hochwertiges Fleisch und sie schätzen eine freundliche und aufgeschlossene Bedienung.“ Auch der Gedanke an das Tierwohl spielt bei der Kaufentscheidung eine Rolle. Seit fünf Jahren garantiert Marco Brückner Qualität im Frischecenter Wagner.

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