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Immobilien privat verkaufen #40

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Immobilien privat verkaufen

Der Expertentipp mit Alexander J.N. Petrich, VON POLL IMMOBILIEN Coburg

Kennen Sie den Preis Ihrer Immobilie und wissen die wesentlichen Eigenschaft en zu schätzen? Fühlen Sie sich der Herausforderung gewachsen in den sozialen Medien und Online Ihre Immobilie ansprechend zu präsentieren und Preisverhandlungen zu führen? Wie verkauft man seine Immobilie zum bestmöglichen Preis? Expertentipps von Alexander J.N. Petrich im Gespräch mit dem COBURGER.

COBURGER: Was ist beim Verkauf einer Immobilie zu beachten?

Alexander Petrich: Natürlich geht es vor allem um den richtigen Preis. Es ist wichtig, den richtigen Marktwert anhand der Eigenschaften und Merkmale einer Immobilie zu ermitteln. Gerechnet ist besser als geschätzt. Für den erfolgreichen Verkauf ist der Einstiegspreis entscheidend. Ist er zu hoch, geht es nach langer Verweildauer der Immobilie auf dem Markt letztlich nach hinten los. Ist der Preis zu niedrig, verschenkt der Eigentümer Geld.

COBURGER: Der Preis ist das eine, aber wie wichtig ist eine professionelle Präsentation der Immobilie?

Alexander Petrich: Sehr wichtig! Immobilienkauf ist ja auch eine Bauchentscheidung. Der zukünftige Käufer entscheidet im Erstkontakt, oft in den Onlinemedien, ob er die Immobilie besichtigen möchte. Überzeugende Fotoaufnahmen, aussagekräftige Grundrisse, die Erstellung eines Energieausweises, das Recherchieren in Bauakten und Grundbüchern sowie ein professionelles Exposé sind sehr aufwendig.

COBURGER: Und was ist bei der Besichtigung zu beachten?

Alexander Petrich: Zunächst macht es Sinn, ein Telefonat mit dem Interessenten zu führen und das tatsächliche Interesse zu prüfen. So vermeidet man typische Kaffeebesichtigungen. Für die Besichtigung selbst sollten dann circa 60 Minuten Zeit eingeplant werden. Es sollte strukturiert durch das Haus geführt werden, damit der Interessent auch viele Eindrücke und alle relevanten Informationen erhält. Gute Argumente für die Immobilie und Verhandlungssicherheit sollte man haben. Wenn es Kritik an der Immobilie seitens des Interessenten gibt, sollte man nicht emotional reagieren. Ist der Käufer dann gefunden, auf jeden Fall die schriftliche Finanzierungsbestätigung der Bank abwarten, bevor man zum Notar geht. Und für besondere Fälle ist ein guter Jurist an der Seite ratsam.

COBURGER: Was ist der Vorteil, wenn man einen Immobilienmakler einsetzt?

Alexander Petrich: Ein Immobilienmakler mit Ausbildung und Erfahrung spart Zeit und Energie. Er übernimmt alle Aktivitäten. Das beginnt bei einer qualifizierten Wertermittlung. Kunden werden im Vorfeld selektiert. Eine professionelle Präsentation und ein abgesprochener Marketingplan führen durch alle Phasen des Verkaufs bis zur Verhandlung. Selbstverständlich prüft er die finanzielle Situation des Käufers und begleitet bis zum Notar und oft noch im Nachgang bei Fragen, Anliegen oder Problemen. Wer sich den Privatverkauf selbst nicht zutraut, vergleicht vor Ort verschiedene Makler. Nicht scheinbare Lockangebote von Provisionsfreiheit, sondern tatsächliche Leistung, Ausbildung, Erfahrung und Referenzen sollten sehr genau unter die Lupe genommen werden. Letztlich geht es darum, eine Immobilie zum bestmöglichen Preis zu verkaufen und beide Parteien glücklich zu machen.


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